Montag, 8. Dezember 2008

wilde Affen, wie ordinär ;-)

Seit 7 Tagen hat es durchgängig geregnet. Gestern war der erste Tag, der sich mit blauem Himmel und heißen Temperaturen präsentierte.

Diese Einleitungssatz diente dazu, dem geneigten Leser deutlich zu machen, dass im Paradies nicht jeden Tag die Sonne scheint :-)

Ansonsten: Mir geht es gut (puh) und ich habe gestern in aller Ruhe auf meinem Dach sitzend ein paar Äffchen beobachtet, die Bananen von den hiesigen Stauden abgeschleckt haben bzw. in den Bäumen rumgeturnt sind. Das ist interessant: Man ist geneigt zu sagen "Fett, echt?", aber hier ist das wahrscheinlich keine Sensation, da die Tiere hier nunmal leben und "normal" sind. Genauso wie die typischen Safaritiere wie Elefanten oder Warzenschweine. Erst sagt man "Boah fett, guck mal!", aber nach ein paar Mal sind es alte Hüte :-). Genau so mit den Landschaften: In Deutschland schleckt man sich alle fünf Finger nach 'nem Strand, während sich die Leute hier alle fünf Finger nach den Thüringer Rapsfeldern lecken. Fuer meine zwei australischen Gesprächspartner gestern ist der Dschungel hier nichts neues, da sie in Nordaustralien auch einen Regenwald haben, sie fühlen sich hier also wie zuhause. Was ist also DAS Paradies? Kommt wohl drauf an, wer fragt...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

hey! Bitte die Funktion "Name/URL" auswaehlen. Anonym ist feige :-p