Freitag, 16. Juli 2010

strange things in Australia

Neue Kultur, neues Glück. Was ist also anders hier?

Geld:
  • Die Größe der Münzen ist antiproportional zum Wert (soll heißen je kleiner die Münze, desto mehr ist sie wert). Dies hat zur Folge, dass man die Tasche voller Kohle hat, aber ewig suchen muss, bis man die kleinen 2-Dollar-Münzen hat..
  • Die australischen Geldscheine sehen aus die die von Monopoly.
Busfahren:
  • Als Fahrgast bedankt man sich beim Aussteigen beim Busfahrer ("Cheers man", oder "Thanks buddy" *g*)
  • man winkt dem Busfahrer, wenn man mitfahren will (sonst fährt er evtl. weiter)
Misc:
  • aus Sicherheitsgründen gibt es an der Uni eine persönliche Fahrradeskorte, die einen zur Bushaltestelle geleitet. Und einen Shuttlebus vor die Haustür. (man merkt: Australien ist ne gefährliche Hood.. Südafrika war wohl Kindergarten dagegen)
  • die englische Übersetzung des deutschen "super.." ist "über" (für "supercool", "superweit", "superbillig" etc. sagen die jungen Australier "übercool", "überfar", "übercheap" etc.).
  • das "Löwenbräu"-Restaurant wird "Laoenboau" ausgesprochen und die Kellner haben `nen German Accent. Haha :-)

1 Kommentar:

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