Samstag, 9. Mai 2009

Stipendium

Das ist mal wieder der Beweis! Man muss kein elitärer Schnösel sein, nein nein! :-D Alles, was es braucht, ist Authentizität! Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat sich nach unzähligen Motivationsschreiben, Kopien, Gutachten, Aufsätzen, Klausuren, Gruppendiskussionen, Vorstellungsgesprächen und enttäuschten Hoffnungen (jeden Tag, als ich den Briefkasten aufmachte) dazu entschlossen, mich in ihr Stipendiatenprogramm aufzunehmen. Juhu! Unfassbar! Man fühlt sich ja schon klein und unscheinbar zwischen all den chefmäßig wirkenden (oder sich den Anschein gebenden) BWLern, Juristen, Politikern und feinen Leuten die es politisch und wissensmäßig draufhaben wie sonstwas und das auch gern zur Schau stellen. Ich wusste doch, dass meine einzige Chance darin besteht, nichts vorzuspielen und so zu handeln, wie ich bin. Es war die richtige Entscheidung :o)

3 Kommentare:

  1. Das ist ja unglaublich!!!

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  2. Wir freuen uns für dich! Du hast ja dann Geld zur Verfügung, dann kannst du uns ja besuchen kommen ;-)
    Lieben Gruß
    die Südafrikaner

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  3. Das mit dem Geld war auch mein erster Gedanke;
    kannst dir ja dann ein paar neue Gitarren kaufen ;)

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