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Dienstag, 13. Januar 2009
manchmal möchte ich ihnen alle eine geben ;-)
Bei allem, was ich an diesem Land liebe, bringt es mich doch manchmal zur Weißglut. Letztes Beispiel: Mein Handy. Da hat es drei geschlagene Wochen in der Reparatur verbracht, nur um mit dem Ergebnis zurückzukommen, dass es zwar reparabel sei, aber nur zu einem Preis, der das 25-fache des Handypreises beträgt - also nicht wirtschaftlich. "Liquid damage" lautete das Urteil, wobei ich mich frage, was für flüssige Gefahren unter meinem Kopfkissen lauern (dort gab es den Geist auf). Ein ausführlicher Bericht lag auch bei: Man müsse die komplette Platine erneuern, um das Problem zu beheben. Wie auch immer, zu Hause kam ich auf die triviale Idee, mal einen anderen Akku auszuprobieren. Darf natürlich nicht funktionieren, wäre ja zu einfach. "Einfach, aber genial" lautete allerdings hier das Motto: Siehe da, es funktioniert wieder einwandfrei. Jetzt laufe ich mit meinem Handy mit anderem Akku rum und telefoniere fröhlich durch den Tag. Hätte ich vor vier Wochen schon haben können, als die Pfeifen im Reparaturshop drei verschiedene Ladegeräte ausprobierten, aber kein Ersatzakku griffbereit hatten. Welcome to Africa.
"was für flüssige Gefahren unter meinem Kopfkissen lauern"
AntwortenLöschenna logo: SABBER!
Das haargenau Gleiche habe ich im deutschen Remstal erlebt. Afrika ist überall oder soll man sagen Deutschland ist inzwischen auch in Afrika. Das kannst Du Dir jetzt aussuchen.
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